Ich bräuchte wirklich einen persönlichen Assistenten für mein Blog, ich komm einfach nicht hinterher. Aber wenigstens bin ich diesmal nur ca. 2 Wochen hinterdran.
Sucre ist eigentlich fast zu idylisch für Südamerika. Ist jetzt nicht böse gemeint, aber es ist einfach so! Man fühlt sich sicher, man kann Nachts alleine rumlaufen, es gibt Studentenbars und die Einheimischen sind ungewohnt freundlich. Das Wetter spielt auch meistens mit. Im Endeffekt habe ich mich zwei Wochen ausgeruht, habe nicht besonders viel gemacht. Zumindest nicht viel herumgereist. In der ersten Woche habe ich allerdings einen weiteren Spanischkurs gemacht, jeden morgen 7:30 aufgestanden! 🙂 Hat auch Spaß gemacht, wobei der Kopf dann nach sieben Tagen am Stück auch mal irgendwann voll ist und somit hab ich mir dann noch ein paar Tage ausschlafen gegönnt. Der Markt in Sucre hatte es mir vor allem angetan. Normalerweise bin ich ja kein Früchte-Junkie aber in dem Fall musste ich mir schon täglich meinen Obsalat holen. Schmeckte einfach zu gut und war extrem billig. Um mein Kulturhäkchen machen zu können, hab ich dann noch ein Museum und den örtlichen Friedhof besichtigt. Bilder hab ich hochgeladen, sind aber weniger interessant. Aber so ist das halt, wenn man ne Weile an einem Ort bleibt 🙂