Nach Peru freuten wir uns auf das günstigste Land Südamerikas und überquerten Ende Juni die Grenze nach Bolivien. Noch auf der Peruanischen Seite fuhren wir mit dem Bus am Titicaca-See entlang, dem höchsten befahrbaren See der Welt auf 3880 Metern Höhe. Stahlblau und friedlich liegt er dort und macht mit der wunderbaren Landschaft drumherum dem Bodensee Konkurrenz.
Unser erster Stop in Bolivien war die Grenzstadt Copacabana, nicht zu verwechseln mit diversen Stränden in Brasilien. Dort fanden wir unsere beste Unterkunft überhaupt bisher. Ein „Hostel“ mit diversen einzelnen Themen-Apartements direkt auf den Berg gebaut mit perfektem Blick auf den See. Kamin drinnen, heißer Whirlpool draußen liesen uns die Abends und vor allem Nachts ziemlich kühlen Temperaturen vergessen.
Die Stadt selbst ist gemütlich und bot gleich eine der attraktivsten Seiten Boliviens- gutes billiges Essen. Gegrillter Fisch mit Kartoffeln, Reis und Salat für ca. 1 Euro, da kann man nicht meckern. Zwei sehr gemütliche Tage verbrachten wir dort bevor wir den Bus in die Hauptstadt La Paz nahmen. Mehr Bilder wie immer in der Galerie!
